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Oups, c’est encore un peu vide par ici…

On travaille actuellement sur la rédaction cette page avec beaucoup d’amour. Reviens bientôt pour la découvrir ! Merci pour ta patience

Ja, natürlich. Deine Trage funktioniert im Sommer, im Frühling und in der Wohnung völlig ohne Jacke. Eine Tragejacke brauchst du erst, wenn es draußen kalt oder nass wird. Dann stehst du vor dem Problem, dass deine normale Jacke über dem Baby nicht zugeht, und über der offenen Jacke wird dein Baby kalt und du auch. Genau dafür ist die Tragejacke da: eine Hülle für euch beide statt zwei Jacken, die nicht zusammenpassen. Bis etwa zehn Grad reicht meist noch ein Tragecover über der Trage. Darunter wird es die Jacke. Und bei Regen bist du mit deinem Baby mit einer Tragejacke am allerbesten aufgehoben.

Wenn du gar nicht tragen willst. Dann sparst du dir das Geld, und wir nehmen es dir nicht übel.

Alles andere ist eine Frage der Rechnung. Eine Tragejacke lohnt sich ab etwa einem kalten Halbjahr, in dem du regelmäßig draußen trägst. Wenn dein Baby im März geboren ist und du im Winter fast nur mit dem Auto fährst, reicht ein Tragecover. Wenn du Kita-Wege, Spaziergänge mit Hund oder ein zweites Kind hast, rechnet sich die Jacke im ersten Winter. Unsere Jacke ist zusätzlich Umstandsjacke und normale Jacke, du kaufst also nicht ein Teil für ein Jahr, sondern eines für mehrere Jahre - unsere Kundinnen tragen ihre mamalila viele Jahre! Daher: wenn du gerne rausgehst, dein Baby trägst oder tragen willst ist eine Tragejacke absolut sinnvoll, um dich im Alltag zu unterstützen.

Das ist die häufigste Sorge und genau das Gegenteil ist der Fall: Der Einsatz wird in ein paar Sekunden eingezippt und ist genau so schnell wieder draußen oder offen, wenn dein Kind laufen will. Wenn du zum Beispiel zur Kita mit Kind in der Trage gehst, und alleine wieder heim: kein Problem, auf dem Hinweg verwendest du den Babyeinsatz eingezippt, auf dem Rückweg zippst du ihn aus und hast eine ganz normale Jacke, die du zumachen kannst.

Wir haben für jedes Modell ein kurzes Video, in dem du siehst, wie es geht.

Ja, Babytragen ist gut für Neugeborene, und zwar von Anfang an. Babys kommen mit einem noch unreifen Nervensystem zur Welt und regulieren sich über den Körperkontakt zu ihrer Bezugsperson: Dein Herzschlag, deine Atmung und deine Bewegung wirken direkt auf dein Baby, Atmung, Herzfrequenz und Stressreaktion stabilisieren sich. Messbar ist das an den Hormonen, denn enger Hautkontakt hebt das Bindungshormon Oxytocin und senkt das Stresshormon Cortisol, bei deinem Baby und bei dir. Ob du es dabei im Arm hältst oder in einer Trage trägst, macht biologisch übrigens keinen Unterschied, entscheidend ist die Nähe.

Übrigens: verwöhnen kannst du dein Baby damit nicht, auch wenn du diesen Satz vermutlich schon gehört hast. Nähe ist bei Säuglingen kein Wunsch, sondern ein Grundbedürfnis, und Kinder, deren Signale verlässlich beantwortet werden, lernen mit der Zeit besser, sich selbst zu beruhigen.

Genauso wenig kannst du zu viel tragen, ein wissenschaftlich begründetes "zu viel" gibt es nicht. Babys melden sich, wenn sie Abstand brauchen, und beruhigen sich beim Getragenwerden sogar messbar schnell, Herzschlag und Schreien gehen zurück, sobald du losläufst. Die Grenze setzt am Ende eher dein Rücken als dein Kind, und dafür gibt es gute Tragen und gute Tragepositionen.

Quellen: Porges, S. W. (2007), The Polyvagal Perspective, Biological Psychology, doi.org/10.1016/j.biopsycho.2006.06.009 | Vittner, D. et al. (2018), Increase in Oxytocin From Skin-to-Skin Contact, Biological Research for Nursing, doi.org/10.1177/1099800417735633 | Feldman, R. (2012), Oxytocin and social affiliation in humans, Hormones and Behavior, doi.org/10.1016/j.yhbeh.2012.01.008 | Esposito, G. et al. (2013), Infant calming responses during maternal carrying, Current Biology, doi.org/10.1016/j.cub.2013.03.041 | Moore, E. R. et al. (2016), Early skin-to-skin contact for mothers and their healthy newborn infants, Cochrane Database of Systematic Reviews, doi.org/10.1002/14651858.CD003519.pub4

Beides hat seinen Platz, und die meisten Familien nutzen ohnehin beides. Der Unterschied liegt im direkten Körperkontakt: Beim Tragen bekommt dein Baby deinen Herzschlag, deine Wärme und deine Bewegung mit und reguliert sich darüber. Das kann ein Kinderwagen nicht leisten. Dafür entlastet er deinen Rücken, bietet Stauraum und ist für längere Wege oder für schlafende Kleinkinder oft die bequemere Wahl. Als Faustregel: In den ersten Monaten und für alles, wo Nähe hilft, ist die Trage im Vorteil. Für den Großeinkauf darf es der Wagen sein.

Am ehrlichsten beantworten das die, die sie jeden Tag anziehen. Unsere Softshell-Tragejacke Allrounder ist eine der häufigsten Tragejacken und wir haben viele Erfahrungsberichte. Eine Kundin bringt es gleich im ersten Satz auf den Punkt: "Wie bin ich bloß in Schwangerschaft 1 und Tragezeit danach ohne Jacke von mamalila ausgekommen?"

Es fängt meistens in der Schwangerschaft an, wenn keine Jacke mehr zugeht. "Ich wollte in keinem Fall aussehen wie ein Kartoffelsack, sondern auch den Bauch stolz und schön einpacken", schreibt sie. Danach kommen die langen Nachmittage draußen, zwei bis drei Stunden Spielplatz bei Wetter, das man sich nicht aussucht, für sie "nie ein Problem". Und als das Kind lieber auf den Rücken wollte, war auch das "herrlich unkompliziert".

Am häufigsten genannt wird der Vorteil, den man vorher unterschätzt: Du musst dein Kind nicht mehr ständig an- und ausziehen. Schläft es doch mal im Wagen ein, "bleibt der Trageeinsatz einfach im Rucksack und ich hab trotzdem eine schicke Jacke an, ohne Sack-Look".

Eine andere Kundin fasst zusammen: "Egal ob schwanger, mit Tragebaby oder auch einfach so, die Jacke ist einfach toll."

Und, was uns bei einer Jacke mit zwei Körpern darunter besonders freut: "Man schwitzt nicht darin."

Deine gewohnte Größe. Auch schwanger, auch direkt nach der Geburt. Der Platz für Bauch und Baby kommt aus dem einzippbaren Einsatz und nicht aus einer größeren Jacke. Wichtig ist, dass dir die Jacke auch später ohne Baby passt. Daher bitte nicht größer als nötig kaufen - der Babyeinsatz sorgt für genug Platz. Und wenn du nach der Geburt noch ein paar Kilos mehr hast oder mehr Brustweite durch Stillen und Schwangerschaft, keine Sorge: die Jacke mit Babyeinsatz eingezippt gibt dir genügend Raum, dass du gut reinpasst. Daher nicht auf Zuwachs kaufen, sondern deine normale Größe, die du wieder erreichst - auch wenn es ein paar Monate dauert.

Zwei Dinge, die du wissen solltest. Unsere Jacken fallen größer aus als bei vielen anderen Marken, eine Nummer größer wäre also doppelt zu viel. Und wenn du zwischen zwei Größen liegst, hilft dir die Maßtabelle mehr als das Gefühl: Miss Brust, Hüfte und Armlänge und vergleiche.

Wenn du dann noch unsicher bist, bestell zwei Größen zum Vergleichen. Das ist bei uns ausdrücklich erlaubt.

Ja, ausdrücklich. Du kannst zwei Varianten parallel bestellen, in Ruhe zu Hause vergleichen und die eine zurückschicken. Innerhalb Deutschlands ist Umtausch und die Rücksendung mit unserem Retourenlabel kostenlos, du hast 30 Tage Zeit.

Unser Tipp: Probier mit der Trage und mit der Kleidung an, die du im Winter wirklich drunter trägst. Eine Jacke, die über dem Pullover passt, ist die richtige.

Ja – wenn Größe und Passform stimmen. Es gibt eigene Tragejacken für Männer, die passen ideal, aber es gibt auch Unisex-Modelle, die beide Eltern tragen können. Der Nachteil ist hier oft: am Ende passt sie keinem so richtig. Frauen- und Männerkörper sind nun mal unterschiedlich gebaut. Eine Jacke, die beiden gleich gut sitzt, ist daher eher selten.

Das heißt aber nicht, dass ihr euch keine Jacke teilen könnt. Sobald der Babyeinsatz eingezippt ist, kommt es vor allem auf eure Größen an. Und ob ein Mann auch mal die Damenjacke trägt oder die Frau die Herrenjacke? Probiert es einfach aus, manchmal passt es überraschend gut. Vor allem wenn der Baby-Einsatz drin ist, werden Passform und Größe sowieso variabler und passen dann oft beiden.

Wenn der Papa aber gerne trägt und draußen unterwegs ist, empfiehlt es sich, eine Tragejacke für Männer anzuschauen. Der Bestseller für den Papa ist bei mamalila die Softshell-Tragejacke für Männer oder die Wintersoftshell als Herren-Version.

Bei mamalila gibt es aber auch Unisex-Modelle, zum Beispiel die Trageweste Stockholm. Sie hat einen Oversize-Schnitt und sitzt auch dann noch gut, wenn der Papa ein ganzes Stück größer ist als die Mama.

Dafür gibt es extra passende Größen - bei mamalila gibt es Tragejacken in sieben Größen, von XS bis 3XL. Die großen Größen XXL und 3XL findest du nicht in jedem Modell, aber in den wichtigsten, zum Beispiel in der Softshell-Tragejacke. Und wir haben dabei genau auf eure Bedürfnisse geachtet und zum Beispiel die Ärmel weit genug geschnitten, damit nichts zwickt.

Unser Rat ist auch hier: Nimm einfach deine normale Größe. Der Babyeinsatz schafft den Platz, den dein Kind braucht, und wenn die Brustweite nach der Geburt noch etwas größer ist, fängt der Einsatz das mit auf. Eine größere Konfektionsgröße sollte dich also auf keinen Fall davon abhalten, dein Baby zu tragen und Spaß mit ihm zu haben.

Ein Tragecover kommt über die Trage und über deine eigene Jacke. Es ist günstiger, schnell an und ab, und reicht bis etwa zehn Grad. Du bleibst aber in deiner Jacke, die über dem Baby nicht zugeht. Der Vorteil: günstiger und kann von jedem getragen werden. Der Nachteil: du es oben an deinem Hals nicht zumachen und deine Jacke bleibt offen.

Eine Tragejacke ist eine gemeinsame Hülle. Sie ist wärmer, zieht am Hals nicht, und dein Baby liegt an deinem Körper. Sie kostet mehr aber ist deutlich schneller angezogen als das Cover, weil du einfach nur den Reißverschluss zumachst. Und nur bei einer Tragejacke ist dein Baby auch richtig vor Regen geschützt. Für aktive Trageeltern auf jeden Fall die Wahl.

Eine Jackenerweiterung muss in deine aktuelle Jacke passen - und kann nur vorne getragen werden. Im Vergleich zum Tragecover kannst du mit einer Jackenerweiterung auch nicht hinten tragen. Daher nimm lieber ein Cover, das passt auch bei jeder Jacke, und nicht nur einer.

Wenn du ein Winterbaby hast und täglich draußen bist, nimm die Jacke. Wenn du im Frühjahr trägst oder viel Auto fährst, nimm das Cover.

Das kommt darauf an:

Eine Jackenerweiterung ist ein Einsatz, der an deine vorhandene Jacke geknöpft oder gezippt wird. Sie ist günstiger als eine Tragejacke und ein guter Weg, wenn du schon eine gute Jacke hast. Drei Dinge musst du wissen. Erstens passt sie nur, wenn dein Reißverschluss dazu passt, und das ist bei vielen Jacken nicht der Fall- du musst also mit Adapter arbeiten. Und auch dann passt sie nur zu dieser einen Jacke. Zweitens bleibt sie - wie beim Cover auch - oben offen, dein Hals und Brust bleiben ungeschützt. Drittens solltest du bedenken, aus welchem Material deine Jacke ist. Babys sitzen sehr nah daran und nuckeln auch daran - Schadstofffreiheit und Speichelechtheit sollte gegeben sein, was du meist bei einer Jacke nicht unbedingt beim Kauf beachtest.

Außerdem: mit der Jackenerweiterung kannst du nicht hinten tragen, daher nimm lieber ein Cover. Gleiches Ergebnis, aber mehr Flexibilität.

Eine Tragejacke ist von Anfang an für zwei gebaut. Sie sitzt am Hals dicht, hat die Babykapuze schon drin und passt vorne wie hinten - diese Option solltest du beim Kauf mitbedenken, sonst kaufst du zweimal. Wenn du zwei Winter oder zwei Kinder vor dir hast, ist sie die bessere Rechnung. Bei mamalila schadstofffrei und speichelecht. Für einen einzelnen milden Winter ist die Erweiterung ein guter Kompromiss.

Das Material. Funktional, damit es zum Wetter passt, schadstofffrei, damit es für dein Baby sicher ist, und angenehm weich und atmungsaktiv, damit du unter der Jacke weder schwitzt noch frierst. Darauf achten wir sehr. Das Material ist auch mit der größte Preisunterschied und du merkst es sofort beim anfassen. Da ein kleines Baby nah in der Jacke sitzt ist bei mamalila die sorgfältige Auswahl des Materials eines der wichtigsten Punkte. Natürlich auch zertifiziert: Oeko-Tex Standard 100, Produktklasse I, also die strengste Stufe für Babyartikel, eine Beschichtung ohne Fluorcarbone, Bio-Baumwolle und noch vieles mehr

Die Verarbeitung. Eigentlich selbstverständlich, aber bei einer Tragejacke besonders wichtig, denn die ist im Kinderalltag wirklich im Heavy Use. Da willst du dich nicht über aufgegangene Nähte ärgern.

Der ausgearbeitete Babyeinsatz. Bei uns ist er mehr als ein Stück Stoff mit angesetzter Kapuze: Die Form ist an das Tragebaby angepasst, und ein paar Details sorgen dafür, dass die Atemwege frei bleiben und dein Baby nicht auf dem Reißverschluss liegt. Beim Anschauen siehst du das kaum, im Alltag macht es sehr viel aus.

Vier Nutzungen in einer Jacke. Schwangerschaft, Tragen vorne, Tragen auf dem Rücken und ganz normal als Jacke ohne Baby. Achte beim Vergleichen besonders aufs Rückentragen, das bieten die wenigsten Modelle - und spätestens wenn dein Kind schwerer wird, willst du es haben.

Reparaturservice im eigenen Haus. Klemmt nach zwei Wintern der Reißverschluss, ist die Jacke bei uns kein Fall für den Müll. Wir reparieren selbst, damit sie noch das nächste Kind mitmacht.

Ausgezeichnet. Unsere Jacken haben im Laufe der Jahre viele Auszeichnungen bekommen, wie den German Innovation Award 2019 und ISPO Gold bekommen, von Jurys, die genau auf solche Details schauen.

Und ganz ehrlich: Wenn du nur ein paar Wochen im Winter tragen wirst, immer vorne, dann reicht dir auch eine günstigere Jacke. Bist du dagegen viel draußen oder hast das zweite Kind schon im Blick, zeigt sich an genau diesen Punkten der Unterschied. Jeden Tag.

Ja, und wir finden das gut. Unsere Jacken sind so gebaut, dass sie mehrere Kinder überleben, und viele werden nach der Tragezeit weiterverkauft.

Worauf du beim Gebrauchtkauf schaust: Läuft der Reißverschluss über die ganze Länge sauber, ohne zu klemmen? Sind alle Einsätze und die Babykapuze dabei, denn einzeln nachkaufen ist mühsam. Perlt Wasser auf dem Stoff noch ab oder zieht es ein? Das Letzte ist kein Ausschlussgrund, du kannst den Stoff neu imprägnieren.

Wenn etwas fehlt oder klemmt: Wir haben einen eigenen Reparaturservice. Und sollte Baby-Einsatz oder Schwangerschaftseinsatz fehlen, kannst du sie bei uns auch nachkaufen.

Weniger als du denkst. Dein Körper ist die Heizung, das Baby liegt daran und die Jacke hält die Wärme von euch beiden. Deine Jacke fühlt sich bis zu 5° wärmer an, wenn du mit deinem Baby darunter bist.

Als Faustregel zum Anziehen: ungefähr das was du selbst anhast, plus Mütze, plus warme Socken oder Booties. Beides ist ein Muss. Ein dicker Schneeanzug ist unter der Jacke falsch, er drückt das Baby aus der guten Sitzposition und schlägt Falten, staut Hitze, würde aber alleine nicht ausreichend wärmen, da die Wattierung zusammen gedrückt wird.

So prüfst du unterwegs ob deinem Baby zu warm ist: Fass in den Nacken deines Babys, nicht an Hände oder Füße. Warm und trocken ist richtig. Verschwitzt heißt eine Schicht zu viel. Kühl im Nacken heißt eine zu wenig.

Welchen Einsatz du bekommst, hängt davon ab, wofür du die Jacke brauchst. Deshalb ist er bei jedem Modell schon passend dabei, du musst dich nicht extra entscheiden.

Der Classic-Einsatz steckt in unseren eher urbanen Modellen, zum Beispiel in der Tragejacke Boston oder im Wollmantel Vienna. Wenn dir Look und Alltagstauglichkeit wichtiger sind als maximaler Regenschutz, bist du hier richtig. Der Classic hat einen verstellbaren Nackenschutz für dein Baby und lässt sich vorne vor deiner Brust schließen, eine Kapuze hat er nicht.

Der Click-It-Einsatz kommt in allen Jacken zum Einsatz, die zwar nicht wasserdicht vertapt sind, aber eine regendichte Membran haben und für Regen gemacht sind - zum Beispiel die Softshell-Tragejacke Allrounder. Er hat eine ausrollbare Kapuze, sogar mit Kopfstützfunktion: Du befestigst sie an deiner Jacke, damit Babys Kopf im Schlaf nicht nach hinten fällt.

Der Pro-Einsatz liegt automatisch jeder wasserdichten Jacke bei. Er funktioniert ähnlich wie der Click-It, ist aber als richtiges Regendach konstruiert, sodass auch bei kräftigem Regen von oben nichts hineinläuft. Findest du in unseren Outdoormodellen Explorer oder 2in1 Allseason.

Weitere Fragen:

Passt jeder Einsatz in jede Jacke? Nein, jeder Einsatz ist auf die Konstruktion seiner Jacke abgestimmt und lässt sich deshalb nicht beliebig tauschen. Du musst dir darüber aber keine Gedanken machen, denn der richtige Einsatz gehört immer zur Jacke dazu und ist im Preis inbegriffen.

Kann ich einen Einsatz nachkaufen? Ja, falls dein Einsatz einmal verloren geht, bekommst du ihn bei uns einzeln nach. Melde dich einfach mit deinem Jackenmodell bei uns, dann finden wir den passenden. Du kannst auf der Webseite auch einfach "Babyeinsatz" eingeben, dann erhälst du die Liste aller Einsätze. Bitte beachte genau dein Modell, ggf. sogar die Produktionsnummer, die du im Carelable findest.

Ja, die Jacke passt immer über dein Baby beim Tragen und zwar unabhängig davon, womit du trägst. Unsere Jacken sind nicht Teil der Trage, sondern kommen einfach darüber. Deshalb passen sie über gebundene Tragetücher genauso wie über Mei Tai, Half-Buckle oder Komforttrage, ganz gleich von welchem Hersteller. Und ob du dein Baby vorne oder auf dem Rücken trägst, spielt auch keine Rolle.

Die einzige Ausnahme sind Slings, bei denen dein Baby seitlich auf der Hüfte sitzt. Diese Trageposition bekommst du nicht unter die Jacke.

Ja. Der mitgelieferte Einsatz wird in den extra Rücken-Reißverschluss eingezippt, dann sitzt er hinten statt vorne. Das ist der Grund, warum eine Tragejacke länger hält als eine Tragezeit: Die meisten Kinder wollen ab etwa acht bis zehn Monaten nach vorne schauen, und dann wandern sie auf den Rücken.

Beim ersten Mal schaut am besten jemand zu, nicht wegen der Jacke, sondern wegen der Trage. Danach geht es allein. Achte darauf, dass der Kopf deines Kindes freien Blick nach oben hat und die Kapuze nicht ins Gesicht fällt. Deine Kapuze kannst du bei jedem Modell entweder abzippen, verstauen oder hochhängen, damit sie dein Baby nicht stört.

Wir haben Videos für das Rückentragen mit jedem Modell.

Ab dem ersten Tag. Ein Neugeborenes wird in der Trage oder im Tuch aufrecht und angehockt getragen, und die Jacke kommt darüber. Es gibt kein Mindestalter, weil die Jacke das Kind nicht hält, sondern nur warm hält.

Nach oben endet es dort, wo dein Kind nicht mehr getragen werden will, meist zwischen zwei und drei Jahren. Danach nimmst du den Einsatz heraus und die Jacke ist eine normale Jacke. Genau deshalb ist es kein Teil für ein Jahr.

Ja, das geht - sogar erstaunlich gut. Öffne die Jacke einfach weit genug und lockere die Gurte deiner Trage ein Stück, damit dein Kind genug Platz hat, um an die Brust zu kommen.

Und ein Punkt, der wichtig ist: Richte den Kopf deines Babys nach dem Stillen wieder auf. Das Kinn soll nicht auf dem eigenen Brustkorb liegen und das Gesicht frei sein, damit dein Baby ungehindert atmen kann. Ein kurzer Blick, dann geht es weiter.

Praktisch, nicht schön: Du musst das Kind herausnehmen, es geht nicht anders.

Was hilft, ist die Reihenfolge. Sucht euch einen windstillen Platz, macht die Jacke erst auf, wenn die Wickelunterlage liegt - im Zweifel dient deine Jacke als Unterlage. Wenn dein Kind eine Mütze trägt, bleibt sie drauf. Danach die Trage wieder anlegen, dann den Einsatz zuziehen.

Tipp von Kundinnen: Vor dem Winterspaziergang wickeln, nicht erst wenn es quengelt. Dann fällt der Stopp unterwegs meistens weg.

Nein, davon raten wir klar ab!

Ein Kind in der Trage ist beim Radfahren oder Skifahren nicht gesichert. Bei einem Sturz liegt es zwischen dir und dem Boden oder dem Lenker, und ein Helm hilft ihm nicht. Für den Kopf eines Babys sind auch niedrige Geschwindigkeiten gefährlich. Fürs Fahrrad gibt es geprüfte Kindersitze und Anhänger, und zwar erst ab dem Zeitpunkt, an dem ein Kind selbstständig sitzt.

Die Tragejacke ist für Wege zu Fuß gemacht. Für alles mit Rädern oder Brettern gilt: gesicherter Sitz, nicht Körper.

Übrigens noch ein Hinweis weil es gerade bei Outdooraktivitäten vorkommt: größere Kinder, die in der Kaxe getragen werden, laufen im Winter Gefahr auszukühlen, ohne dass ihr es merkt. Hier ist die Trage unter der Jacke ein klarer Vorteil - auch bei größeren Kindern.

Das ist eine berechtigte Frage, denn die beiden Begriffe werden gern durcheinandergeworfen. Wasserdicht heißt, der Stoff hat eine Membran und die Nähte sind vertapt. Wasserabweisend bedeutet, der Stoff ist imprägniert und hat bei mamalila eine Membran, die kein Wasser durchlässt, aber die Nähte sind nicht vertapt. Bei mamalila wird für wasserdichte und wasserabweisende Jacken derselbe Stoff verarbeitet, nur eben ohne vertapte Nähte. Für einen ordentlichen Regenspaziergang reicht das locker, erst bei stundenlangem Dauerregen macht sich der Unterschied bemerkbar.

Der zweite Wert, auf den du bei einer Tragejacke schauen solltest, ist die Wassersäule. Bei unseren wasserdichten Jacken kommt immer eine Membran mit mindestens 10.000 mm zum Einsatz, und auch die wasserabweisende Softshell-Tragejacke hat diese 10.000 mm.

Und wie warm ist so eine Jacke im Winter, hält sie auch Minusgrade aus? Je nach Modell decken unsere Jacken einen Bereich von etwa minus 10 bis plus 15 Grad ab, was zu deiner Jacke passt, steht direkt beim jeweiligen Modell. Und denk daran: Unter der Jacke steckt ihr zu zweit und wärmt euch gegenseitig. Die meisten frieren beim Tragen deutlich weniger, als sie erwartet hätten.

Ja, wenn du eine Regel einhältst: Das Gesicht deines Babys bleibt immer frei und sichtbar, Nase und Mund frei.

Das heißt in der Praxis drei Dinge. Der Kopf schaut oben aus der Jacke heraus oder liegt unter der Babykapuze mit freiem Gesicht, nicht unter Stoff. Das Kinn ist nicht auf die Brust gedrückt, es passt zwei Finger breit zwischen Kinn und Brustbein. Und du kannst jederzeit hinsehen, ohne die Jacke zu öffnen.

Tipp: Solange dein Neugeborenes noch keine Kopfkontrolle hat, mach den Babyeinsatz unter deinem Hals nicht zu. So ist die Öffnung größer und dein Baby hat genug Platz, auch wenn es sich noch sehr ins Tuch oder die Trage einkuschelt.

Der Grund ist wichtig: Babys in den ersten Monaten können den Kopf nicht selbst wegdrehen, wenn die Atmung schwer wird. Deshalb ist die Sichtprüfung wichtiger als jedes Material. Sie kostet dich zwei Sekunden pro Spaziergang.

Die Jacke ändert die Trageposition nicht, sie hält sie nur warm. Wichtig ist also, dass die Trage darunter sitzt, und das prüfst du bevor die Jacke zugeht.

Drei Punkte: Die Knie liegen höher als der Po, das Kind sitzt angehockt und nicht mit hängenden Beinen. Die Trage geht von Kniekehle zu Kniekehle. Der Rücken ist rund, nicht durchgedrückt. Und das Kind sitzt so hoch, dass du seinen Kopf küssen kannst, ohne dich zu strecken.

Wenn das steht, kommt die Jacke darüber und ändert nichts daran. Wenn du unsicher bist, geh einmal zu einer Trageberaterin. Das ist eine Stunde und danach machst du es jahrelang richtig.

Wichtig: Unsere Tragejacken sind dafür konzipiert, dass dein Baby mit dem Gesicht zu dir getragen wird und nicht von dir weg. Ergonomisch ist das für dein Baby die sinnvollste Trageposition auch über längere Zeit. Es kann sich abstützen an dir, es hat den natürlich gerundeten Rücken und wenn ihm die Eindrücke von draußen zu viel werden, kann es sich zurückziehen. So hast du ein zufriedenes und entspanntes Baby und eine ergonomische Trageposition.

Nein. Eine dicke Jacke gehört nicht unter den Gurt eines Kindersitzes, und das ist einer der wenigen Punkte, bei denen wir keine Abwägung anbieten.

Der Grund: Der Gurt liegt auf der Jacke auf, nicht am Körper. Er sitzt dadurch lose, auch wenn er fest aussieht. Bei einem Unfall wird die Jacke zusammengedrückt und der Körper hat mehrere Zentimeter Spiel, bevor der Gurt greift. Genau diese Zentimeter entscheiden. Oder der Gurt rutscht über die Schulter, ohne das du es bemerkst - damit ist dein Kind nicht mehr richtig angeschnallt.

So geht es besser: Jacke aus, Kind anschnallen, Gurt anziehen bis nur ein Finger dazwischen passt, dann eine Decke oder die Jacke verkehrt herum über den angelegten Gurt.

Für uns heißt das: Dein Kind hat unter der Tragejacke sowieso keine dicke Jacke an, also gar keine Notwendigkeit, sie an- und auszuziehen. Leg die Decke über das Kind im Auto und nimm es dann unter deine Jacke und du hast keinen Anziehstress.

Unter der Jacke stecken zwei Körper, und die produzieren zusammen ordentlich Wärme. Beim Anziehen gilt deshalb: weniger ist mehr. Dein Baby braucht unter der Jacke deutlich weniger an, als du im Kinderwagen einpacken würdest.

Aber das Gute ist: unter einer Tragejacke bist du deinem Baby sehr nah und spürst direkt, wie warm es ihm ist. Das ist genau der Vorteil, den du im Kinderwagen nicht hast.

Außerdem kannst du im Winter die Tragejacke schnell öffnen, wenn du zum Beispiel vom Kalten in ein warmes Geschäft kommst. Im Kinderwagen packst du dein Baby für kurze Zeit nicht aus, d.h. die Überhitzungsgefahr liegt eher hier.

Dazu kommt die Auswahl des Material deiner Jacke und genau deshalb verwenden wir hochwertige Materialien und gute Membrane. Unsere wasserdichten und wasserabweisenden Jacken haben 10.000 mm Wassersäule und eine Atmungsaktivität von 10.000 g/m² in 24 Stunden. Die erste Zahl heißt: Von außen kommt keine Nässe herein. Die zweite heißt: Die Feuchtigkeit, die ihr beide unter der Jacke produziert, kann nach außen. Genau dieses Zusammenspiel sorgt dafür, dass ihr unter der Jacke nicht im eigenen Saft schmort, sondern ein angenehmes Klima habt.

Ja, das darfst du. Die meisten unserer Jacken wäschst du bei 30 Grad, die genaue Angabe für dein Modell steht auf dem Pflegeetikett und beim Produkt im Shop. Ein paar Regeln gelten für alle unsere Jacken:

  • Die Jacke immer allein waschen, ohne andere Wäsche dazu.
  • Alle Reißverschlüsse vorher schließen.
  • Schonwaschgang wählen.
  • Das richtige Waschmittel verwenden, das ist der Punkt, an dem die meisten Jacken leiden.

Beim Softshell waschen und bei allen anderen Jacken mit Membran gilt zusätzlich: bitte nie Weichspüler. Der legt sich auf die Membran und nimmt ihr genau die Eigenschaften, für die du sie gekauft hast. Am besten nimmst du ein Outdoor-Waschmittel, mindestens aber ein Feinwaschmittel. Unseren Wollmantel wäschst du dagegen einfach so, wie du Wolle wäschst.

Und ein Tipp aus der Praxis, der die Jacke am längsten schön hält: Wenn nur der Babyeinsatz etwas abbekommen hat oder die Jacke einen Fleck an einer Stelle, wasch erst mal nur diese Stelle aus. Weniger waschen heißt länger Freude an der Jacke.

Das ist normal und kein Defekt. Die wasserabweisende Schicht auf dem Stoff nutzt sich mit jeder Wäsche und jedem Rucksackriemen ab. Sie lässt sich erneuern, die Jacke muss nicht ersetzt werden.

So geht es: Jacke sauber waschen, denn Imprägnierung auf Schmutz hält nicht. Dann ein Imprägniermittel für Funktionskleidung auftragen oder in der Maschine einwaschen. Anschließend braucht der Stoff Wärme, damit sich die Schicht verbindet. Das schaffst du mit Bügeln auf niedriger Stufe oder im Trockner.

Wichtig: die Imprägnierung lässt bei jeder Wäsche nach - das heißt aber nicht dass sie weg ist. Nach der Wäsche MUSST du sie immer hitzebehandeln, damit die Imprägnierung sich erneuert. Erst wenn das nicht mehr funktioniert, musst du nachimprägnieren.

Die genauen Angaben zu Mittel, Temperatur und Wärmeschritt stehen in unserem Pflegehinweis. Wenn du unsicher bist, schreib uns, wir sagen dir, was zu deinem Modell passt.

Wir reparieren. mamalila hat einen eigenen Reparaturservice im Haus, und das ist im ganzen Markt einmalig.

Melde dich bei uns am besten per Email, in der du deinen Schaden beschreibst, und wir klären, wie wir sie reparieren können. Unser großes Ersatzteillager hilft uns, den richtigen Reißverschluss oder andere Zutaten zu finden.

Ist ein Einsatz kaputt oder hast du ihn verloren? Dann kannst du ihn bei uns auch nachkaufen, oft auch für ältere Modelle. Entweder du gibst auf der Webseite "Babyeinsatz" in die Suche ein oder schickst uns eine E-Mail.

Eine Tragejacke begleitet dich länger, als du dir am Anfang vorstellst. Mit der Schwangerschaft zusammen sind das locker zwei Jahre, in denen die Jacke in der passenden Jahreszeit fast täglich zum Einsatz kommt. Kommt ein zweites oder drittes Kind dazu, verlängert sich das noch einmal deutlich.

Deshalb lohnt es sich, auf Qualität zu achten, denn die Jacke muss im Alltag mit Kind einiges aushalten - was sie auch tut, wenn es gute Qualität ist. Was wirklich verschleißt, sind Reißverschluss und Imprägnierung, und beides lässt sich ersetzen. Reparieren ist bei uns immer eine Option.

Damit hält die Tragejacke mehrere Kinder ohne Probleme.

In einer Tragejacke stecken Dinge, die eine normale Jacke nicht braucht. Und ihr Preis lässt sich erst dann richtig einordnen, wenn du ihn über die gesamte Nutzungszeit rechnest.

Mehrere Jacken in einem Teil. Du kaufst eine Umstandsjacke, eine Tragejacke für vorne, eine für hinten und eine ganz normale Jacke für danach. Das bedeutet aber eben auch mehr Aufwand. Darum ist eine gute Tragejacke teurer.

Geprüfte Materialien. Was direkt an deinem Baby liegt, muss sicher sein. mamalila Stoffe sind nach Oeko-Tex Standard 100, Produktklasse I zertifiziert, der strengsten Stufe für Babyartikel. Solche Materialien kosten im Einkauf mehr als der (günstige) Standard.

Reparieren statt ersetzen, Qualität für Langlebigkeit. Klemmt der Reißverschluss, tauschen wir ihn, und gutes Material hält länger als billiges. Einmal richtig gekauft hält sie viel länger als du denkst.

Und jetzt die Rechnung. Nimm eine Jacke für 300 Euro. Über zwei Jahre sind das rund 12 Euro im Monat. Verkaufst du sie danach für 150 Euro weiter, was bei gepflegten Tragejacken realistisch ist, bleiben unterm Strich gut 6 Euro im Monat. Und wenn ein zweites Kind dazukommt, halbiert sich das noch einmal. Eine Kompromissjacke, in der du dich nicht wohlfühlst und die du am Ende ein zweites Mal kaufst, kommt dich teurer.

Unsere Jacken werden in Vietnam, China und Osteuropa produziert, je nachdem, um welches Modell es geht. Mit unseren Produzenten arbeiten wir seit über 20 Jahren zusammen, mit denselben Betrieben und denselben Menschen. Sie sind BSCI- und teils GOTS-zertifiziert, produzieren fair und schaffen gute Arbeitsbedingungen. Wir wechseln eben nicht von Saison zu Saison, denn wir wollen wissen, wer unsere Jacken näht.

Warum nicht komplett in Europa? Weil eine Tragejacke vor allem funktionieren muss. Wir arbeiten mit technisch anspruchsvollen Materialien und Verarbeitungen, von der Membran über vertapte Nähte bis zum Babyeinsatz mit all seinen Details, und das beherrscht längst nicht jeder Betrieb. Wir gehen deshalb dorthin, wo dieses Können sitzt, und bleiben dann auch dort.

Was direkt an deinem Baby liegt, muss sicher sein. Deshalb sind alle unsere Jacken nach Oeko-Tex Standard 100, Produktklasse I zertifiziert, also der strengsten Stufe für Babyartikel.

Unsere Membrane sind PFAS-frei und alle wasserabweisenden Jacken sind FC-frei beschichtet, also ohne Fluorcarbone. Das sind die sogenannten Ewigkeitschemikalien, die sich in Umwelt und Körper anreichern. Darauf verzichten wir, ohne beim Regenschutz Abstriche zu machen.

Beim Material arbeiten wir fast im gesamten Sortiment mit recyceltem Polyester nach GRS-Standard. Und wo wir Wolle oder Baumwolle einsetzen, sind auch die zertifiziert, etwa nach OCS 100.

Und vegan? Unsere Modelle aus recyceltem Polyester kommen ohne tierische Materialien aus. Nur bei den Jacken mit vertapten Nähten ist der Kleber nicht immer vegan. In unseren Wollmänteln steckt naturgemäß echte Wolle.

Eine Nummer größer löst das Problem nur halb. Die Jacke wird vorne weiter, aber auch überall sonst. Schultern rutschen, Ärmel sind zu lang, und der Bauch drückt trotzdem gegen den Reißverschluss, weil die Jacke gerade geschnitten ist und der Bauch nach vorne wächst.

Eine Umstandsjacke ist vorne weiter und hinten normal. Deshalb sitzt sie im achten Monat und im dritten und sieht deutlich schöner aus.

Die Rechnung ändert sich, wenn die Jacke danach weiterlebt. Wenn du sie nur einen Winter brauchst, ist eine Nummer größer oder gebraucht kaufen völlig vernünftig. Wenn dieselbe Jacke danach Tragejacke und dann normale Jacke ist, brauchst du nur eine, und die Anschaffung lohnt sich mehrfach.

4 in 1 ist der Kern unserer Jacken, und wir nennen es vier Lebensphasen in einer Jacke.

In der Schwangerschaft ist ein extra Einsatz vorne eingezippt und macht Platz für den Bauch. Nach der Geburt sitzt an derselben Stelle das Baby in der Trage. Wenn dein Kind nach vorne schauen will, wandert der Einsatz auf den Rücken. Und wenn nicht mehr getragen wird, nimmst du ihn heraus und trägst eine normale Jacke ohne Einsatz.

Vier Nutzungen, ein Kauf. Und jede Nutzung passt sich deiner Situation perfekt an. Damit du vergleichst nicht eine Tragejacke mit einer normalen Jacke, sondern eine Jacke mit vier - das mamalila 4in1 Prinzip.

Du hast 30 Tage. Innerhalb Deutschlands schickst du kostenlos zurück, das Retourenlabel für GLS kannst du dir kostenlos erstellen. Aus dem Ausland musst du die Rücksendung selbst frankieren.

Anprobieren ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht, auch mit der Trage. Wir wollen, dass die Jacke passt, und dazu musst du sie anhaben.

Innerhalb Deutschlands kostet der Versand 3,90 Euro und dauert ein bis zwei Werktage. Nach Österreich und Frankreich 7,90 Euro, in die übrige EU 8,90 Euro, jeweils drei bis sieben Werktage. In die Schweiz 18 Euro, weltweit zwischen 20 und 40 Euro.

Bezahlen kannst du mit PayPal, SEPA-Überweisung, Visa und Mastercard, Apple Pay und Klarna Rechnung.

Und noch etwas, das uns wichtig ist: Wir versenden plastikfrei!

Ja, und wir empfehlen es, wenn du bei der Größe unsicher bist. mamalila-Jacken gibt es bei Fachhändlern und bei vielen Trageberaterinnen, die Modelle zum Ausprobieren vor Ort haben.

Der Vorteil ist nicht nur die Größe. Du siehst in fünf Minuten, wie der Einsatz eingezippt wird, und das nimmt die größte Sorge vor dem Kauf.

Schreib uns, wir nennen dir einen Händler in deiner Nähe.